
Zweimal studiert, promoviert, eine Ausbildung im Sozialen Management absolviert, sowie den europäischen Wirtschaftsführerschein erworben...also: nichts Vernünftiges gelernt, trotzdem etwas Vernünftiges gearbeitet, wie man mir nachsagt. Hoffentlich stimmt das!

Runderneuerung seit meinem Ruhestand im Jahre 2019: Den Bootsführerschein erworben, mit meiner lieben Marion ehrenamtlich als Fährleute auf der Ems unterwegs und ich schreibe nun Romane! Ich genieße die Freiheit beim Schreiben und hoffe, die Ergebnisse gefallen meiner Leserschaft.

Ein Leben lang habe ich gelesen, fand als Kind - trotz Fußball und vielen Hobbies - Zeit für Huckleberry Finn, später für Karl May, habe fast alle Bände verschlungen. Damit war der Grundstein gelegt, der Bazillus wirkte: An Klassikern und auch an Schund kam ich fortan nicht vorbei, Krimis und Gedichte, hatte Freude, Kurzweil und immer zu wenig Zeit zum Lesen, genoss im Urlaub Stapel von Büchern.
Doch vor dem Lesen steht das Schreiben. Beruflich war stets viel in Texten darzustellen: Briefe, Sitzungsprotokolle, Sachtexte, Anträge. Sagenhaft, was unsere 26 Buchstaben alles hergeben.
Diese Schriftstücke bildeten sozusagen die Pflicht, waren "Geschriebenes mit Leitplanken", allzu oft als "Leidplanken" empfunden. Nun endlich sind die Fesseln gesprengt, das freie Schreiben konnte Einzug in mein Leben halten, sozusagen: die Kür!
Endlich sich verlieren können in einer Phantasiewelt, einer fiktiven Geschichte, die Bilder im Kopf erzeugen und beim Schreiben die Freiheit genießen, die ich in den Jahren zuvor vermisst habe.
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